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Mädchensitzung auf dem Schützenplatz der St. Hubertusschützen Aegidienberg

Administrator (admin) on 15.3.2019

Und wieder war es soweit…….. Endlich wieder Karneval auf dem Schützenplatz. Um 14.30 Uhr wurde das Kuchenbuffet eröffnet, alles selber hergestellt aus den Reihen der Schützen. Diverse Obstböddemche, Sahne-Nuss-Torte, Schwarzwälder Kirschtorte, Riemchenappeltaat nach Udo Jürgens „….., aber bitte mit Sahne“.

Mädchensitzung auf dem Schützenplatz der St. Hubertusschützen Aegidienberg
Und wieder war es soweit…….. Endlich wieder Karneval auf dem Schützenplatz. Um 14.30 Uhr wurde das Kuchenbuffet eröffnet, alles selber hergestellt aus den Reihen der Schützen. Diverse Obstböddemche, Sahne-Nuss-Torte, Schwarzwälder Kirschtorte, Riemchenappeltaat nach Udo Jürgens „….., aber bitte mit Sahne“. Auch an diesem sonnigen Nachmittag war wieder Charlie Weißenfels für die musikalische Unterhaltung zuständig. Mit Schunkelliedern wie zum Beispiel von Ostermann „ich mööch zo Fooß noh Kölle jonn, mööch ich tireck op Heim ahn schwenke, ich mööch zo Fooß noh Kölle jonn.,“ stimmte er die bunte närrische Schar auf das Programm ein. Nach dem Stürmen des Kuchenbuffets, begann pünktlich um 15.11 Uhr die Mädchensitzung auf dem Schützenplatz.
Sonja Linnig konnte ein tolles Programm präsentieren, in dem mal wieder fast nur eigene Kräfte auftraten. Wochenlang hatten die Schützenfrauen ihre Stücke einstudiert und fieberten diesem tollen Nachmittag entgegen.
Den Auftakt gestalteten die „Eckfähnchen“ mit einem super einstudierten Tanz, der begeisterte. Sie hatten sogar noch eine Zugabe eingeübt. Sonja erklärte den Namen Eckfähnchen. “Dat sind die Stängelchen, die an den Ecken des Fußballfeldes stehen, die han en Knickjelenk, damit sich der Doof (der Fußballer) nicht beim Torjubel su wieh deit.
Die Eckfähnchen, alles einheimische Pflänzchen, Ehefrauen, deren Männer dem Fußballsport die Treue halten.
Wunderschöne Orden hatte unser Ordentrio (Ute Tentler, Anja Kyek und Claudia Ottersbach) wieder hergestellt, womit jeder Interpret liebevoll dekoriert wurde. Unsere Schützenkönigin: Helga Gödderz
wurde mit dem Orden bestückt und Maria Margarethe Schmidt, besser bekannt als et Hubs Marie
erhielt einen Orden für über 20 Jahre Backen der leckeren Obstböddemche.
Unser Küchenteam wurde dieses Jahr verstärkt durch die Männer der lieben Nachbarschaft, die auf dem Hubertustag im vergangenen November beschlossen: Wenn wir euch helfen können, wir machen an der Mädchensitzung mal die Bewirtung! —Jungs, ihr ward Spitze.
Die erste Büttenrede der Sitzung war von Ingrid Hülder, die ihre Rede nach absolviertem Kölsch-Abitur hervorragend in rheinischem Platt vortrug.
Sie beschrieb ihre neuen Tätigkeiten in der Rente…. Sehr aktiv, auch wenn dat Tennisröckche noch im Schaaf litt, et pass nit mih, ich han doch etwas zojelaat, evver die Schohn, die passen noch.
Dies war nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Unruhestand der lieben Ingrid Hülder, die ihren Besuch bei der Kölschakademie bravourös umsetzte.
Zum Kalorienverbrauch spielte Charlie immer mal wieder zum Tanz auf, mit “Mer sin die Mädche vum Rhing“ oder „Angelina“ etc. war so mancher froh, die steifen Glieder wieder mobil zu bekommen.
Danach ging es weiter mit einem „Nostalgie-Funkemariechen“ (Johanna Zeitz-Fehse)
Eine ansprechende Büttenrede mit Tanzeinlage: „Ich bin ja noch gelenkig, Wollt ihr mal sehen…..? und et jing loss…es lebe der Fastelovend Alaaf und Olé. Sie schloss mit den Worten, mein Vortrag ist nun zu Ende und sage euch Alaaf und Adé. Unsere Johanna, immer Wieder bringt sie mit ihren Vorträgen die Lachmuskeln zum Vibrieren.
Auch Elfriede Becker und Uli Jüngst waren wieder mit von der Partie.
Ein Vortrag über OP-Bodylifting stand an ….sie hatten mal eine Wespentaille, jetzt heißt es Hummelhüfte. Tja und die Hüften haben auch andere Namen .. TI RA MI SU.
Die zwei nahmen auch das Eheleben ein wenig auf die Schippe, so wurde behauptet: …“ als ich in den Hafen der Ehe einbog, wusste ich auch noch nicht, dass dahinter ein Kriegsschiff liegt.“
Ein gelungener Vortrag des Nachmittags und die erste Rakete war fällig.
Ein weiterer Höhepunkt: Martina Lewin und Heike Kurtenbach mit: „Mer sin op Malle!“
Mer han och hatt dofür jearbeit!
Irsch han mer et Bürgerhaus jeschrubb, dann kunnte mer uns en Camping Urlaub an der Mosel leiste, dann han mer unger der Orscheider Brück geschloofe, un dann hat dat Martina die dolle Erfindung vun der Wohl-Fühl-Maschine …. vun der Dividende sin mer jetzt endlich auf Malle.
Auch die Ehemänner wurden eingespannt, Bruno Kurtenbach trat als „Der König von Mallorca“ auf
und Klaus Lewin schwang die Hüften und die Gitarre auf Hulapalu von Andreas Gaballier.
Ach ja, und dann war da noch ein Gastschauspieler. Der schwazze Köbes, Norbert Hoss als Bauchladenhändler mit Uhren und Schmuck am Strand von Mallorca. Auch Heinzi Eckert machte als Mister Bombastic den Fitness-Part auf Malle. In pinken Hot-pants brachte er Heike und Martina die sportlichen Steps bei. Einfach wunderbar.
Dann war da noch ein Werbeblock mit Helene Efferoth, die nächste Schützentour muss finanziert werden, es gab zur Melodie von Ti amo….von Howard Carpendale ein Lob auf den Thermomix.
Die Hitparade aus Berlin mit dem legendären Dieter Thomas Heck alias Sonja Linnig lebte wieder auf.
Die Frauen rund um Helene Efferoth, so wie Claudia Stockhausen, Elfriede Becker, Petra Wintersberg Uli Jüngst und Simone Klasen sorgten mit ihren Parodien für gute Stimmung im Schützenhaus.
Den Abschluss des Programms gestalteten die Bergfunken…dreimal A: akrobatisch, außerordentlich undaffengeil. Schwungvolle Tänze mit akrobatischen Einlagen. Die Truppe strahlt immer Freude aus und ist mit Spaß bei ihren Darbietungen.
Dem musikalischen Können von Charlie Weißenfels ist es zu verdanken, dass die gute Stimmung bis zum Einmarsch der KG Klääv Botz mit großem Gefolge, Kinderprinzenpaar “ Nadja und Jeremy“ Ehrengarde, Prinzengarde und Spielmannszug und natürlich unserem diesjährigen Prinzen Mirko ins
tobende Schützenhaus aufrecht erhalten blieb. Die Corps der KG Klääv Botz brachten mit ihren Darbietungen, wie immer zu diesem Zeitpunkt die Stimmung zu ihrem Höhepunkt. Bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt, gesungen und gelacht.
Susanne Oelpenich

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